Best practice

Nachhaltige 2-in-1 Online-Verpackung

Die DualPack Verpackung bietet dem Süßwarenhersteller Elly Seidl gleich zwei verschiedene Verpackungsgrößen in einer nachhaltigen Konstruktion. Der Deckel der zweiteiligen Wellpapp-Lösung lässt sich in der Mitte falten, sodass eine kleinere Version für einen emissionsarmen Rückversand entsteht.

Reduziert Transportvolumen und CO2
Der Verbraucher kann die Größe der Verpackung ganz einfach an die Menge des Inhalts anpassen, wenn er nur einen Teil der Produkte behalten möchte. Das geringere Volumen spart Platz und somit CO2 während des Rücktransportes. DualPack eignet sich aufgrund dieser Flexibilität hervorragend als e-Commerce- und Retourenverpackung für den B2B-Handel sowie für den Onlineversand.


Nachhaltige Verpackung für Motorradzubehör

Eine neue Range an Verkaufsverpackungen aus Wellpappe löst die zahlreichen individuellen Vorgängerversionen ab und reduziert das Verpackungssortiment des Herstellers auf vier universelle Varianten in neuer natürlicher Optik.

CO2 gespart und Kunststoff ersetzt
In Kombination mit der von China nach Deutschland verlagerten Produktion und dem flachliegenden Versand der Bögen wird effektiv CO2 eingespart. Zuvor verbaute Kunststoffbestandteile wie Aufhänger und Klarsichtlabels wurden durch die Integration in die Verpackungskonstruktion ersetzt. Die Verpackung kann vollständig über den Altpapierkreislauf entsorgt werden.


Karton statt Kunststoff

Für mehr Nachhaltigkeit im Elektronikregal setzt Universal Electronics bei Verpackungen auf Karton statt Kunststoff. Die neue rein papierbasierte Verpackungs-Range für Fernbedienungen des Global Players löst die bisherigen Kunststoff-Blister ab und reduziert die materialbasierten CO2-Emissionen. Auch im Inneren der Verpackung wurde Kunststoff ersetzt: hier schützt jetzt statt Plastikbeutel Seidenpapier, fixiert mit papierbasierten Aufklebern, den elektronischen Inhalt vor Kratzern und während des Transportes.

Nachhaltigkeit im Fokus
Für das Fernbedienungsmodell „Evolve“ konnten ganze 24% CO2 reduziert und allein im Jahr 2020 für drei „One for All“-Produkte über 20 Tonnen Kunststoff eingespart werden. Bereits 70% der Verpackungen, die Universal Electronics gemeinsam mit der STI Group umsetzt, basieren auf Karton statt auf Kunststoff.


Kompostierbare Faltschachtel für Microgemüse-Anbau

Dill, Kresse oder Rucola bequem auf der eigenen Fensterbank züchten ist dank der nachhaltigen Faltschachtel für flixGrün® Microgemüse von Carl Pabst einfach möglich. Als Ready to use Lösung ist sie nicht nur Verkaufs- und Schutzverpackung, sondern auch gleichzeitig kleiner Anbau-Garten selbst für die Pflanzen im Inneren der Box. Das enthaltene Hanf-Pad im Inlay speichert Wasser und fungiert als Nährboden für die Samen-Zucht.

Wasserdicht und biologisch
Die Saatgutbox ist vollständig kunststofffrei und zu 100% aus FSC®-Material gefertigt. Durch eine spezielle biologische Mehrfach-Beschichtung aus Stärke ist die Faltschachtel wasserdicht. Nach der Ernte der Pflanzen kann die Lösung einfach über den Bioabfall oder Kompost entsorgt werden.


Nachhaltige Pappe ersetzt Kunststoff-Eimer

Produkte für Natur und Garten in Kunststoff zu verpacken, könnte bald Geschichte sein: Die Verpackung aus recycelter Wellpappe für einige Saatgut- und Düngerprodukte von WOLF-Garten löst die bisherigen Kunststoff-Eimer in ausgesuchten Baumärkten als Praxistest ab. Selbst der Tragegriff ist aus Papier und individuell an das Gewicht angepasst. Somit ist die Lösung einfach über den Altpapierkreislauf recycelbar.

Nachhaltige Markendifferenzierung
Durch den Ersatz von Kunststoff durch Wellpappe werden 2 bis 10 kg Inhalt in dieser „grünen“ Alternative ansprechend und sicher präsentiert. Im Offsetdruck veredelt unterstreicht die Lösung den nachhaltigen Anspruch des Herstellers und passt optimal zu den natürlichen Garten-Produkten.


Verpackung aus Graspapier

Für die vegane Natura Bio-Linie der Traditionsmarke WOLF-Garten spricht die Verpackung aus Graspapier diejenigen Verbraucher an, die Wert auf nachhaltiges Produktimage legen. Im Offset veredelt ist sie ein absoluter Hingucker im Regal mit starker Markeninszenierung und Differenzierung von den Wettbewerbs-Produkten.

Graspapier als Alternative
Durch den bewussten Verzicht auf frischen Zellstoff und den Teilersatz von Altpapier durch Gras ist die Lösung eine Alternative zu herkömmlichen Materialien aus Frischfasern oder rein holzbasierten Recyclingpapieren.


Klimaneutrale Faltschachtel mit Zweitnutzen

So wenig wie möglich, so viel wie nötig: Die Faltschachtel aus FSC®-zertifiziertem Recyclingkarton für Garden Feelings Küchenkräuter ist materialsparend klimaneutral konzipiert. In der Lösung mit enthaltenen Substrat Taps und Saatscheiben können die eigenen Küchenkräuter nachhaltig und ressourcenschonend ganz einfach selbst angebaut werden. Drei enthaltene Design-Manschetten aus Karton unterstreichen den Recycling-Gedanken zusätzlich: als attraktive Ummantelung für die Joghurtbecher geben sie dem eigentlichen Einweg-Produkt einen nachhaltigen Zweitnutzen.

Klimaneutrale Lösung
Das bei der Produktion der Faltschachtel entstandene CO₂ wurde in einem regionalen Klimaprojekt in Zusammenarbeit mit ClimatePartner kompensiert. Mit Hilfe einer aufgedruckten Projektnummer kann auf der Website von ClimatePartner überprüft werden, wie und wo das CO₂ kompensiert wurde – Shopper können somit einfach nachverfolgen, wie transparent und nachhaltig ihr Produkt ist.


Ohne Kunststoff: Universalverpackung löst Einzellösungen

Der Anspruch des Glas-Herstellers Libbey an die Onlineversand-Verpackung war neben Schutz der zerbrechlichen Produkte zudem noch eine deutliche Variantenreduzierung. Die Lösung sollte für möglichst viele unterschiedliche Gläsertypen des Sortiments einsetzbar sein und damit die bisherigen vielen verschiedenen Verpackungen ablösen. Die Monomateriallösung aus Wellpappe besteht aus 3 Umverpackungen und 4 unterschiedlichen Einsätzen und kann für insgesamt 55 verschiedene Gläser verwendet werden. Die reduzierte Menge an Einzellösungen spart Zeit und Kosten in der Herstellung. Die intelligenten Einsätze machen den Versand flexibel und bieten komfortablen Schutz für den Inhalt.

Nachhaltige Alternative zu Folie aus Kunststoff
Der Einsatz schützt die Gläser im Inneren so gut, dass keine weitere Umwickelung der Gläser mit Luftpolsterfolie nötig ist. Damit spart die neue Verpackungslösung allein 0,74 m² Folie pro Versandkarton ein.


D-Welle spart Material und CO2

Der Weltmarktführer für exklusive Kristallglas-Serien Zwiesel AG setzt auf D-Welle. Neben Produktschutz und einer hochwertigen Optik haben die nachhaltigen Eigenschaften der Verpackung für das Unternehmen Priorität. Die Verpackung aus D-Welle erfüllt diesen Anspruch mit weniger Materialeinsatz und einer deutlichen CO2-Reduzierung.

Schlanke Logistik und schnelle Produktion
Die Verpackung ist eine nachhaltige Verbesserung der bisher eingesetzten Lösung aus B-Welle. Wo bisher 500 Verpackungszuschnitte auf eine Palette passten, können durch das D-Welle-Material nun 600 Stück gelagert werden. Der Unterschied von 20% spart CO2 in der Logistik und senkt die Lager- und Logistikkosten. Zudem lässt sich das niedrigere Wellenprofil besser maschinell aufrichten und ermöglicht eine schnellere Produktion. Eine Verbesserung des Druckbildes durch den verringerten Waschbretteffekt ist ein zusätzlicher positiver Nebeneffekt.


Easy Coat: - 40% Materialeinsatz

Bei der Entwicklung des Easy Coat-Displays war es das Ziel, für den Verbraucher nicht sichtbare Displayelemente zu eliminieren und mit dem gewonnenen Material die Stabilität der Konstruktion zu erhöhen. Bei dem innovativen Logistikdisplay bestehen Sockel und Mantel aus einem einzigen Wellpappbogen. Durch eine ausgeklügelte Konstruktion ist die Innenseite des Displays bedruckt, ohne dass Mehrkosten entstehen. Die Verwendung von Wellpappelementen aus der Rückseite des Displays zur Stabilisierung des Sockels führt zu einer Materialeinsparung von 40%.

Hohe Attraktivität trotz weniger Material
Der Innendruck steigert die Marken-Wahrnehmung, das Display sieht auch im halb-abverkauften Zustand attraktiv aus. Die Verwendung einer einheitlichen materialoptimierten Konstruktion für die unterschiedlichen Marken von Wrigley schont nicht nur die Umwelt, sondern auch das Budget.


Butterfly-Sockel schont Ressourcen, Zeit und Kosten

Butterfly-Displaysockel sind kostengünstiger, stabiler und nachhaltiger. Der spezielle Sockel besticht durch einen eingeklebten Steg, der sich beim Aufstellen automatisch aufrichtet. Dies reduziert den Materialeinsatz bei gleicher Traglast um 15%. Gleichzeitig entfällt das Einsetzen des Steges in der Konfektionierung. In Kombination mit der neuen Blue Click®-Palette von Chep, bei der das Display nur noch in die Slots eingesteckt werden muss, reduziert sich die Aufbauzeit um 50%.

Leichter Sockel, hohe Tragkraft
Abhängig von der Konstruktion und dem eingesetzten Material trägt der Sockel bis zu 150 kg. Welches Wellenprofil und welches Material zum Einsatz kommen entscheidet das Design-Team der STI Group im Entwicklungsprozess. Ganz nach dem Motto: „So wenig wie möglich – so viel wie nötig.“


Bag-in Box überzeugt bei Öko-Bilanz

Die Bag-in-Box Lösungen für Spürnasen-Wein ist eine nachhaltige Alternative zur Glasflasche. Die Vorteile liegen auf der Hand: Für den Hersteller ist dies die bessere Logistik – denn die Verpackung spart Raum durch optimale Volumennutzung, geringere Kosten, weniger Ressourceneinsatz und ein um bis zu 80% reduzierter CO₂ -Footprint. Von der besseren Volumennutzung profitieren auch Handel und Verbraucher. Letzterer freut sich trotz der größeren Verpackungseinheit über die hohe Qualität des Weines – sie ist für sechs Wochen garantiert, auch außerhalb des Kühlschranks.

Bag-in-Box ist im Kommen
In vielen Ländern sehr gefragt, verzeichnen Bag-in-Box-Weine zweistellige Zuwachsraten. Doch nicht nur Winzer haben die Vorteile der Verpackung für sich entdeckt, auch Säfte, Wasser, Olivenöl, Salatdressing, Softdrink-Konzentrat, Waschmittel oder Motoröl werden mittlerweile in den nachhaltigen Verpackungen angeboten.


Zahlteller spart Abfallvolumen

OTC-Produkte wie Livocab® sind zwar nicht verschreibungspflichtig, gehen jedoch ausschließlich in Apotheken über den Ladentisch. Hier prägen auch bei den Zahltellern in erster Linie Kunststoffdisplays das Bild – haltbar, hochwertig und optisch attraktiv, doch für den Apotheker nicht unbedingt einfach zu entsorgen. Gemeinsam mit der STI Group veränderte die Johnson&Johnson GmbH den Zahlteller für Livocab® in Richtung Nachhaltigkeit- mit dem Ziel von weniger Abfall, bessere Recyclingfähigkeit, ressourcenschonender Konzeption bei gleichzeitig hochwertiger Optik und Haltbarkeit.

Nachhaltig und hochwertig
Der Livocab® -Zahlteller kombiniert die besten Eigenschaften von Papier und Kunststoff – Nachhaltigkeit und Hochwertigkeit. Komplett aus Karton gefertigt ist, profitiert die Apotheke durch einfache Entsorgung und um ein bis zu 75% reduziertes Abfallvolumen im Vergleich zum bisherigen Standard-Zahlteller. Für die längere Haltbarkeit ist der „Teller“ des Zahltellers weiterhin aus Kunststoff gefertigt. Er kann immer wieder neu befüllt werden und für neue Promotions individualisiert werden. Vor der Entsorgung trennt man ihn ganz leicht von den Karton-Elementen. Der CO₂-Footprint des Livocab®-Zahltellers ist in dieser Variante um 25% geringer als in der Version komplett aus Kunststoff.


Nature Box mit PEFC-Siegel

Die Faltschachtel zum Launch des veganen Shampoo- und Spülungs-Duo von Henkel überzeugt durch Flexibilität und nachhaltigen Einsatz. Mithilfe des separaten Schubers lässt sich die Promotion-Verpackung zum Valentinstag auch über den Anlass hinaus für weitere POS-Aktionen einsetzen – einfach den Schuber austauschen oder entfernen. Der Automatikverschluss sorgt für einfaches Aufrichten und Befüllen der Box, ein intelligenter Einsatz hält den Inhalt sicher und geschützt.

Nachhaltiges Material passend zur Produktbotschaft
Die Verpackungslösung ist aus komplett aus PEFC-Material gefertigt. PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) ist ein transparentes und unabhängiges System zur Sicherstellung einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung. Das Siegel bringt dem Shopper Transparenz und unterstreicht in Verbindung mit dem natürlichen Look der Faltschachtel die Markenbotschaft von Reinheit und Nachhaltigkeit.


CO2-neutrales Display

Das klimaneutrale ¼ Palettendisplay für Alpro geht mit der Klimaschutz-Strategie des Unternehmens konform, seinen CO₂ Footpring zu reduzieren. Die gesamte notwendige Energie für die Herstellung, den Transport und die im Recyclingprozess anfallende Kohlendioxidemissionen werden in einem Klimaschutzprojekt kompensiert. Das aufgedruckte Logo des Klimaschutz-Partner sowie ein QR-Code bringen dem Shopper weitere Informationen dazu. Über den Code können die Kunden mit ihrem Smartphone direkt im Handel das CO₂ kompensierende Projekt im Detail überprüfen. Das schafft Vertrauen und Transparenz. Zudem ist das Display aus FSC®-Material gefertigt und vollständig recycelbar.

ClimatePartner unterstützt
STI Group arbeitet bereits seit 2010 mit ClimatePartner zusammen. ClimatePartner ist Spezialist für die Kompensation von Kohlendioxidemissionen und kompensiert in eigenen Projekten das bei der Produktion unvermeidlich anfallende CO₂. Im Handel können Shopper mit Hilfe eines aufgedruckten QR-Codes checken, welches Projekt bei der jeweiligen CO₂-Kompensation unterstützt wurde.


Natürlich aus Holz

Gestartet mit den drei Produkten Wasser, Bio-Nussriegeln und Seife, umfasst das share-Portfolio aktuell schon rund 30 Artikel von Schokolade über Bambus-Zahnbürsten bis zu Wasser mit Geschmack – alles nach dem 1+1-Prinzip. Wo die Hilfe ankommt, können die KundInnen anhand eines Tracking Codes auf der Verpackung nachvollziehen. Die passende POS-Lösung aus Holz für share ist im natürlichen Look gestaltet, der das Markenimage stützt. Sie funktioniert als Erweiterung der Regalfläche, share-Produkte können variabel und im Verbund präsentiert werden.

Leicht und dennoch robust
Das Leichtholzdisplays punktet zudem mit flachliegendem und damit CO₂-sparendem Versand. Es wiegt wenig und trägt viel. Im Handel ist es ohne großen Aufwand und ohne Werkzeuge aufgebaut. Es lässt sich über einen langen Zeitraum und mit unterschiedlichen Bestückungsvarianten vielseitig einsetzen. Das Plakat ist einfach austauschbar, bietet Platz für die Markenbotschaft und promoted die Produkte auch schon von weitem.


Karton ersetzt Kunststoff

Die Kartonfaltschachtel für Osram löst als nachhaltige Variante den bisherigen Kunststoff-Blister ab. Aus 100 % Karton lässt sich diese Monomaterial-Verpackung einfach recyceln. Flachliegend versendet spart sie zudem Logistikvolumen und Kosten mit einer Flächenproduktivität von 30% Plus. In verschiedenen Varianten und Größen ist die Lösung sowohl für stehende als auch hängende Produktpräsentationen vielfältig einsetzbar.

Weniger Plastik, mehr Karton
Das Thema Plastikvermeidung ist ein ständiges Bemühen für nachhaltiges Wirtschaften. Mit intelligenten Lösungen aus Karton lässt sich Plastik mehr und mehr reduzieren. Papierqualitäten aus nachhaltiger Forstwirtschaft mit dem FSC- oder PEFC-Siegel unterstütze dabei das Ziel einer echten Kreislaufwirtschaft zusätzlich.


Erfolgsdisplay neu gedacht

Die neuen Varianten des erfolgreichen Regaldisplays Shelf Click vereinen die zwei Hauptaspekte für den nachhaltigen POS: Monomaterial Wellpappe für eine optimale Recyclingfähigkeit und niedrige CO2-Werte. Ziel bei der Entwicklung der zweiten Generation Shelf Click war es, die Kunststoff-Clips zu eliminieren und ein Monomaterial-Display mit den gleichen Leistungswerten zu entwickeln. Denn bisher ermöglichten Kunststoff-Clips den schnellen Aufbau und eine sichere Arretierung der Etagenböden.

Kunststoff weglassen, statt ersetzen
Wir uns die Frage gestellt: Warum etwas ersetzen, das man auch weglassen könnte? Die nachhaltige Antwort: Die Shelf Click-Displays der zweiten Generation. Die „grünen“ Varianten des Display-Erfolgskonzepts punkten zusätzlich zu den bewährten Eigenschaften mit einer 100%igen Recyclingfähigkeit und reduzierten CO2-Emissionen. Das Shelf Click „Mono“ ist ein reines Stecksystem aus Wellpappe und in null-komm-nichts aufgebaut, egal ob im Handel oder beim Konfektionär, die Version „Multi“ überzeugt durch variable Trays und ein minimales Versandvolumen für einen noch niedrigen CO2-Wert. Welche Variante die passendere ist, hängt vom Produkt, dem Abpackprozess und den Vertriebswegen ab.