Sonderplatzierungen: Marketing Displays mit Mehrwert

Saisonthemen sind für den Erfolg von Marken und Handelsunternehmen besonders wichtig, um Kunden am POS anzusprechen. Weihnachten und Ostern sind die klassischen Anlässe für Marketing Displays. Aber ein Blick auf den Saisonkalender zeigt, dass auch Karneval, Valentinstag, der Weltgesundheitstag, Muttertag, der Weltkindertag, Halloween, der Start der Fußball-Bundesliga, die olympischen Winterspiele etc. ein hohes kommunikatives Potenzial für Unternehmen bieten, um mit Themenpromotions im Handel erfolgreich zu sein.

Marketing Displays aktivieren die Shopper

Doch nicht nur zu saisonalen Höhenpunkten spielen kreative Promotionkonzepte eine wichtige Rolle, um neue Verwendergruppen anzusprechen, Produkte in Szene zu setzen und den Abverkauf zu steigern. Displays lösen Kaufimpulse aus und schaffen am POS eine Marken-Erlebniswelt. Marketing Displays machen Marken und Unternehmen am POS erlebbar. Ihnen gelingt es, den Shopper nicht nur zu informieren, sondern auch zu aktivieren. Die Interaktion mit dem Shopper ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche POS-Kampagne.

Interaktion mit dem Konsumenten

Gelingt es, mit dem Verbraucher in Interaktion zu treten - sei es durch eine Verkostungs- oder Gewinnspielaktion - oder auch den Einsatz neuer Technologien wie QR-Codes oder Augmented Reality, dann ist höchste Aufmerksamkeit gesichert. Wenn es um die Vernetzung von On- und Offline-Kommunikation geht hat der stationäre Handel gegenüber dem Online-Handel einen entscheidenden Vorteil: er kann in seinem Laden auch die Online-Möglichkeiten darstellen während vor dem Computer die Welt weiterhin virtuell bleibt.

Aufmerksamkeit garantiert

Außergewöhnliche Formen, großformatige Aufbauten, Beleuchtung und Bewegung erregen die Aufmerksamkeit der Shopper. Besonders Sonderplatzierungen gewinnen den First Moment of Truth und animieren die Shopper zum Zugreifen. Marketing Displays sind 3D Kommunikation in Reinkultur. Veredelungen mit Matt-, Glanz- oder UV-Lackierungen liegen im Trend. Häufig kommen auch Gold- oder Silberfarben, Pigmente, Hologramme oder Prägefolien zum Einsatz, um die Platzierung aufzuwerten und den Blick der Shopper auf die Displays, das Produkt und die Marke bzw. das Unterhemen zu lenken.

Erfolg von Marketing Displays ist planbar

Ein abverkaufsstarkes Display besticht aus Marketing-Sicht durch verschiedene Eigenschaften: das Erlebnis der Marke, die optimale Präsentation des Produkts oder eine Konstruktion, die den Shopper zum Zugreifen animiert. Die Zusatzverkäufe, die sich durch kreatives POS Marketing erzielen lassen, liegen bei einigen Kampagnen bei über 300 Prozent. Doch natürlich muss der Return on Investment gewährleistet sein. Mit ROI Light hat die STI Group daher ein Prognose-Tool entwickelt, das bereits in einer sehr frühen Design-Phase den Vergleich verschiedener Displayvarianten ermöglicht.

FAQ

Was versteht man unter einem Marketing Display?

Innerhalb des Marketing-Mix sind Displays Teil der Kommunikationspolitik. Marketing Displays sind Zweitplatzierungen bzw. „stumme Verkäufer“, die Unternehmen und ihre Produkte außerhalb der angestammten Regalplatzierung in Szene setzen und so Zusatzumsätze generieren.

Welche Zusatzverkäufe lassen sich durch den Einsatz von Marketing Displays erreichen?

Studien und Kampagnen zeigen, dass die Zusatzverkäufe durch den Einsatz von Marketing Displays abhängig von Warengruppe und Promotion zwischen 25 und über 300 % steigen können. Besonders erfolgreich sind Kampagnen, bei denen Sonderplatzierungen mit Anzeigen in Handzetteln, Rabattaktionen oder Sonderpreisen gekoppelt werden.

Sind Sonderplatzierungen immer aus Pappe?

Sonderplatzierungen sollen Produkte innerhalb eines Aktionszeitraums in Szene setzen und gerade mit dem limitierten Angebot punkten. Vor diesem Hintergrund kommen für Aktionen primär Marketing Displays aus Karton und Wellpappe zum Einsatz, die kostengünstig hergestellt und nach erfolgreichem Abschluss der Kampagne von den Händlern einfach entsorgt werden können.

Welche Themen versprechen die größten Erfolge?

Die größte Verbreitung haben Kampagnen zu Weihnachten und Ostern, doch das Oktoberfest nimmt mittlerweile in Deutschland schon Rang drei ein. Auch Länderaktionen sowie die Präsentation von Bioprodukten oder Produkten aus regionaler Herkunft sind erfolgreiche Themen für die Platzierung von Marketing Displays.

Wohin geht der Trend bei Sonderplatzierungen?

Neben der Kommunikationsfunktion spielen logistische Aspekte für Unternehmen bei der Gestaltung von Marketing Displays eine wichtige Rolle. Die Zweitplatzierungen müssen einfach zu bestücken sein, im Handel mit einem Handgriff platziert werden können und auch in vollautomatisierten Lägern ein einfaches Handling sicherstellen.

Gibt es speziellen Handelsanforderungen an Marketing Displays?

Abhängig von Land, Vertriebskanal aber manchmal auch der einzelnen Handelskette gibt es unterschiedliche Anforderungen an Marketing Displays, welche die Designer der STI Group bei der Entwicklung berücksichtigen.

Kann man eine Sonderplatzierung für ganz Europa nutzen?

Durch unterschiedliche Handelsanforderungen und auch Shopper-Gewohnheiten in den europäischen Ländern funktionieren Displays nicht nach dem Motto „one size fits all“. Vielmehr sind Konzepte gefordert, die modular aufgebaut sind und eine länderspezifische Ausgestaltung von Bestückung und Platzierung ermöglichen. Die Designer der STI Group kennen die Anforderungen der einzelnen Länder und Händler an Displays und setzen diese in marktgerechte, modulare Displaykonzepte um.