STI Group gewinnt Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte
Der Nachrichtensender ntv, das Deutsche Institut für Service- Qualität und das DUP UNTERNEHMER-Magazin prämierten am 11. Juni 2024 in Berlin Projekte aus allen Wirtschaftsbereichen, die Nachhaltigkeit vorbildhaft umsetzen. Mit ihrem Verpackungskonzept für die Ferdinand Bierbichler GmbH & Co. KG, bei der großformatige EPS-Boxen durch recyclingfähige Wellpappverpackungen abgelöst werden, gewann die STI Group den ersten Preis in der Kategorie Verpackung.
Im Wettbewerb waren Projekte mit nachhaltiger Wirkung und Vorbildcharakter gefragt – damit konnte die STI Group punkten. Ein innovatives Konzept für Lebensmittelverpackungen überzeugte, da es durch eine moderne recyclingfähige Fett- und Feuchtigkeitsbarriere die herkömmliche Kunststoffbeschichtung des Kartons oder der Wellpappe ersetzen kann. So können die Verpackungen nun vollständig über den Altpapierkreislauf recycelt werden. Das Circular-Innovation-Team der STI Group entwickelt gezielt solche nachhaltige Verpackungslösungen und führt die Innovationen zur Marktreife.
Der „Deutsche Award für Nachhaltigkeitsprojekte“ wurde am 11.06.2023 feierlich in der Berliner Bertelsmann-Repräsentanz vergeben. Die STI Group konnte sich unter den 342 Unternehmen und Projekten verschiedener Branchen im Wettbewerb durchsetzen und Kommunikationsleiterin Meike Dihstelhoff freute sich, den ersten Preis in der Kategorie Verpackungen entgegenzunehmen. Schirmherrin Brigitte Zypries, Bundesjustiz- und Bundeswirtschaftsministerin a. D.: „Die Preisträger des Awards zeigen beispielhaft das nachhaltige Engagement der deutschen Unternehmen auf allen Ebenen. Der Award ist hoffentlich auch Inspiration für weitere Unternehmen und Institutionen, die notwendigen Schritte in Richtung Nachhaltigkeit entschlossen voranzutreiben.“
Der Award: Eine Jury analysierte die eingereichten Nachhaltigkeitsprojekte von KMUs, Großunternehmen und gemeinnützigen Organisationen. Neben den ökonomischen verfolgten die Projekte ökologische Ziele wie Rohstoff-Effizienz, Recycling und Naturschutz sowie soziale Ziele wie Bildung, Gesundheit und Chancengleichheit. Die Bewertung der Jury erfolgte anhand von vier Fokusbereichen: Wirkungsgrad/Nutzen des Projekts, Innovation, Relevanz für das Kerngeschäft des Unternehmens und die Branche sowie Aktualität.