STI Group setzt auf erneuerbare Energie

2023-06-02 –

Seit Ende April deckt die STI Group einen großen Teil des Energiebedarfs an ihrem Standort in Alsfeld aus eigener CO2-neutraler Solarstromproduktion. In den vergangenen Monaten hat die STI Group 2,5 Mio. Euro in die Installation einer Solarstromanlage in der Größe von mehr als 11.000 qm – oder ca. anderthalb Fußballfeldern – investiert. Die Leistung der Anlage von 2,4 Mega Watt Peak entspricht dem jährlichen Verbrauch von ca. 700 Einfamilienhäusern.

„Von Projektstart Ende November bis zur Inbetriebnahme der Solarstromanlage am 25.04.2023 vergingen weniger als 6 Monate. Sie liefert heute einen wichtigen Beitrag zur Erreichung unserer nachhaltigen Energieziele“, erklärt STI Group CFO Niklas Herting, der die Energiebeschaffung im Unternehmen verantwortet. „Bei sonnigem Wetter kann das Alsfelder Werk seinen Strombedarf nun komplett abdecken und speist nicht selbst benötigten Strom in das öffentliche Netz ein.“ Weitere Solarprojekte werden folgen: Die Installation einer ähnlichen Anlage am Lauterbacher Standort wird bereits im Frühsommer 2023 starten und am ungarischen Faltschachtelwerk in Kecskemét laufen die ersten baulichen Vorbereitungen für eine Installation in 2024 an.

Energiewende als Chance begreifen

Jakob Rinninger, CEO der STI Group, betont die wirtschaftliche Dimension in einer häufig ideologisch geprägten Nachhaltigkeitsdebatte. „Nachhaltigkeit und Innovation sind seit jeher die Schlüsselthemen für die STI Group und auch für das Gelingen der Energiewende. Dass wir im Bereich Nachhaltigkeit vorweg gehen wollen, hat klare unternehmerische Gründe: Zum einen wollen wir unseren Kunden maximal klimafreundliche Verpackungen liefern, um diese bei der Umsetzung ihrer eigenen Nachhaltigkeitsziele bestmöglich zu unterstützen. Zum anderen machen wir uns durch diese und ähnliche Investitionen unabhängiger von den volatilen und teuren Energiemärkten. Wir begreifen die Energiewende als Chance.“