POS-Displays für eine bessere Welt

2019-10-09 –

Die soziale Marke share aus Berlin hat bei dm und REWE einen fulminanten Start hingelegt. Begleitet von Displays der STI Group, die ihr POS-Know-how gerne mit dem Start-up aus Berlin teilt.

„Share macht keine reine Produktkommunikation“, erklärt Tobias Reiner, Chief Sales Officer und einer der Gründer von share, die große Herausforderung der Marke im Handel. „Die Botschaft steht bei share im Fokus. Unser Anspruch muss also sein, die Menschen in einem Bruchteil von Sekunden zur sozialen Message und zum Produkt abzuholen. Der neue Riegel-Tower ist ein gutes Beispiel für eine gelungene POS-Präsentation: foodig und mit Botschaft.“

Feedback aus dem Handel bildete die Grundlage für das Konzept der Riegel-Tower: kleine Grundfläche, klare Kommunikationsbereiche und eine ansprechende Form, die den share-Shopper zum Zugreifen animiert. Die STI Group produziert den praktischen Allrounder, bestückt die Displays mit den share-Riegeln und liefert sie direkt in den Handel.

Das langlebige Leichtholz-Display funktioniert dagegen als Erweiterung der Regalfläche. Hier können share-Produkte variabel und im Verbund präsentiert werden – alles im natürlichen Look, der das Markenimage stützt.

 

Recycelbare Brotboxen für Schulkinder in der Republik Kongo

Auch das Brotbox-Display, das seit Anfang September im Handel ist, räumt der sozialen Botschaft großen Raum ein. Header, Seitencladdings und der Sockel informieren anschaulich über die Brotdose von share, für die durch fünf enthaltene Bio-Snacks nach dem 1+1 Prinzip fünf Mahlzeiten an ein Schulkind in der Republik Kongo gespendet werden. Die bunten Behälter selbst sind fröhliche Farbtupfer im sonst neutral gehaltenen Display.

„Wichtig für uns: Ein Display braucht Kommunikationsfläche“, so Tobias Reiner und greift hier auf eine Standard-Lösung aus der STI Group-Familie der modularen Regaldisplays zurück. „Interessant ist für uns auch die Flexibilität der Lösung. Über die Side-Claddings und das Plakat lässt sich die Botschaft gut kommunizieren, wobei der Korpus neutral gehalten werden kann. Und weil es ein Standard-System ist, sind auch kleinere Mengen gut umzusetzen – was für Start-ups ja generell interessant ist.“

 

Das share-Prinzip

Gestartet mit den drei Produkten Wasser, Bio-Nussriegeln und Seife, umfasst das share-Portfolio aktuell schon rund 30 Artikel von Schokolade über Bambus-Zahnbürsten bis zu Wasser mit Geschmack – Tendenz steigend. Denn die Vision des Unternehmens ist es, zu allen Lebensmitteln im LEH eine soziale Alternative anbieten zu können. Alles nach dem 1+1-Prinzip: Für jedes gekaufte share-Produkt wird ein gleichwertiges Produkt an einen Menschen in Not gespendet. So ermöglicht jeder Bio-Nussriegel eine Portion Essen; für jedes Pflegeprodukt wird ein Stück Seife verteilt und jede Flasche Wasser spendet einen Tag Trinkwasser. Wo die Hilfe ankommt, können die KundInnen anhand eines Tracking Codes auf der Verpackung nachvollziehen. Ganz einfach – und doch sehr erklärungsbedürftig für eine Produktplatzierung im stationären Handel.