ARTWORK TESTER

2018-09-03 –

Eine erfolgreiche Warenpräsentation am POS verlangt professionelles Design, das die Zielgruppe visuell anspricht und die Werbebotschaften klar kommuniziert. Doch was gefällt der Zielgruppe - und was animiert zum Kauf? Bei diesen Fragen helfen den Designern der STI Group Gestaltungsregeln und Software-Unterstützung, um den Designprozess in der Planungs- und Entwurfsphase zu optimieren.

Das graphische Design sollte auf den ersten Blick die Kernbotschaft bzw. das zentrale Motiv in den Fokus des Betrachters rücken und diesen in gewünschter Reihenfolge weiterführen. Die Erfahrung mit über 400.000 Probanden zeigt: Schriftgröße, Formen, intensive Farben, Kontraste und Gesichter lenken die Aufmerksamkeit und erhöhen die Sichtbarkeit einer Packung im Regal oder eines Displays auf der Freifläche.

 

PRETEST wie Ihr Artwork wirkt

Mit einer Blickverlauf-Prognose lässt sich schnell und kostengünstig prüfen, welche graphischen Elemente auf Verpackungen und Displays die Aufmerksamkeit der Shopper binden. Die von der STI Group zur Optimierung ihrer Konzepte verwandte Software basiert auf einem Algorithmus, der auf wissenschaftlichen Eyetracking-Studien und Datenbanken aufsetzt.

Das Ergebnis der Prognose zeigt in Form einer Heatmap die Aufmerksamkeitszonen und die Reihenfolge der Blickkontakte. So lassen sich bereits in einer frühen Designphase ohne aufwändige Storetests verschiedene Designs und Platzierungsalternativen im Regal oder in der Fläche gegeneinander testen. Marketingverantwortlich können so beurteilen, wie sich die geplante Form, Farbe oder bestimmte Gestaltungsmerkmale auf die visuelle Attraktivität von Verpackungen und Displays im Handel auswirken. Die Auswertungen zeigen auch, wie die Bedruckung eines Displaysockels den Attraktivitäts-Score eines Displays erhöht.