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Integriertes Managementsystem der STI Group

Im integrierten Managementsystem der STI Group (IMS) werden alle Methoden und Instrumente zur Einhaltung von Anforderungen aus den verschiedenen Bereichen (z. B. Qualität, Hygiene, Umwelt- und Arbeitsschutz, Sicherheit) in einer einheitlichen Struktur zusammengefasst, die der Corporate Governance (d. h. der Leitung und Überwachung von Organisationen) dienen.

Es gibt aktuell keine Norm, die eine Organisation beim Aufbau eines IMS unterstützt. Da sich aber (normierte) Qualitäts-, Umweltmanagement- Hygienesysteme usw. in ihrer Struktur sehr ähnlich sind (Handbuch, Vorgabedokumente, etc.), ist die Integration mehrerer Managementsysteme in ein vorhandenes Managementsystem mit wenig Mehraufwand möglich.

Durch Bündelung von Ressourcen ist im Vergleich zu einzelnen, isolierten Managementsystemen ein schlankeres, effizienteres Management möglich. Der gleichzeitige Nutzen einer Verbesserung für mehrere Bereiche ist ein wesentlicher Grund für die Einführung. Damit folgt die STI Group dem Ansatz der ISO 9001:2008 eine effiziente, prozessorientierte Struktur aufzubauen.

Zusätzlich zu der Matrixzertifizierung der STI Group nach DIN ISO 9001:2008 entsteht damit

  • ein umfassendes, von der Unternehmensleitung geführtes Managementsystem
  • ein hoher, einheitlicher Qualitätsstandard innerhalb der STI Group
  • Synergieeffekte


Dabei orientiert sich das IMS der STI Group an folgenden Internationalen Standards:

  • Qualität: Matrixzertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008
  • Hygiene: Werke orientieren sich an DIN EN 15593: 2008
  • Umwelt: Werke orientieren sich an DIN EN ISO 14001:2005 und FSC®
  • Arbeits-/Gesundheitsschutz: Werke orientieren sich an OHSAS 18001
  • Sicherheitsmanagement: STI Group Standard


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Ansprechpartner

Marc Schräder
[Leitung Qualitätsmanagment STI Group]

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