Die STI Group bietet Verpackungen und Displays aus nachhaltiger Forstwirtschaft
Die deutschen STI Group Standorte, die Werke in Australien, UK, Polen und Ungarn sowie die Vertriebsgesellschaft in Frankreich sind nach FSC (Forest Stewardship Council) zertifiziert.
Zudem sind die Standorte in Australien, UK, Ungarn und Greven (Deutschland) nach PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) zertifiziert.
Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen wird zunehmend wichtiger. Auch bei Verpackungen und Displays legen Unternehmen und Verbraucher zunehmend mehr Wert auf ökologisch sinnvolle Lösungen. Als eines der ersten Unternehmen in Europa sind die deutschen Produktionswerke und europäischen Vertriebsgesellschaften der STI Group mit dem FSC Signet ausgezeichnet worden.
FSC steht für ”Forest Stewardship Council“ . Das auf Produkten aufgedruckte FSC-Zeichen bestätigt die Förderung einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung, die ökologisch, sozial und wirtschaftlich verträglich ist. Mit Hilfe der Produktkettenzertifizierung wird dem Verbraucher garantiert, dass Holzprodukte mit FSC- Siegel tatsächlich aus einem zertifizierten und verantwortungsvoll bewirtschafteten Forstbetrieb stammen. Unternehmen, die FSC-zertifiziertes Material einsetzen, haben damit die Möglichkeit, verantwortungsvolles Handeln zu dokumentieren.
PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) ist ein „Programm für die Anerkennung von Waldzertifizierungssystemen“, das über Ländergrenzen hinweg ein Ziel verfolgt: die weltweite Verbesserung der Waldnutzung und Waldpflege.
„Erste internationale Markenartikelhersteller haben sich bereits für einen FSC-Standard auf ihren Verpackungen und Displays entschieden“, so Prof. Dr. Frank Ohle , CEO der STI Group. Für Ohle ist der Einsatz von Recyclingmaterial oder Papieren aus nachhaltiger Forstwirtschaft jedoch nur ein Glied in der Kette. „Der Grundstein für eine ökologisch sinnvolle Verpackung wird in der Produktentwicklung gelegt“, so seine Überzeugung. Mit Unterstützung modernster CAD-Technologie haben die über 100 Entwickler der Unternehmensgruppe die Möglichkeit, die eingesetzten Packmittel zu reduzieren und unter Berücksichtigung der gesamten Wertschöpfungskette zu optimieren. Hierzu zählt beispielsweise eine optimale Ausnutzung von Palettenflächen und LKW-Ladungen oder der Einsatz niedergrammaturiger Papierqualitäten. „Die Erhaltung der natürlichen Ressourcen ist – ebenso wie soziale Verantwortung – Teil unserer Unternehmensphilosophie“, so Ohle.