Die STI Group im Wandel der Zeit
2011
Eröffnung des ersten Design-Center
der STI Group in China im südchinesischen Shenzhen.
Errichtung des STI Logistikzentrums Vogelsberg GmbH in Alsfeld.
2010
Mit der Übernahme der Line Packaging & Display Ltd. in UK hat die STI Group ihr globales Standortnetzwerk erweitert. Durch die Akquisition kann die STI Group ihr internationales Displaynetzwerk stärken und gleichzeitig ihr Geschäft in UK signifikant ausbauen.
Errichtung eines Faltschachtelwerkes in Cluj (Rumänien)
Ausbau des Sourcing-Offices in Hong Kong zu einem Design-Center
STI Polska erweitert Aktivitäten am neuem Standort für Permanent Displays in Danzig.
Mit der Gründung der STI POS Solutions GmbH in Bad Homburg wurde in 2009 ein internationales Design- und Produktionszentrum für Langzeitdisplays errichtet.
Die STI Polska sp. z o.o. verfügt über ein neues Design-Center in Warschau.
Kooperation mit dem amerikanischen Verpackungs- und Displayexperten
RockTenn
Erweiterung der Produktionskapazitäten in Rumburk (Tschechien)
Errichtung eines Standortes für Langzeitdisplays in Polen (STI Polska Sp z.o. o) und einer Kleinserienfertigung in Budapest (STI Display Hungary Kft.).
2007
Errichtung von Deutschlands modernster Verpackungsdruckerei am STI Group Standort Lauterbach.
Der ungarische Faltschachtelspezialist Petõfi Nyomda Kft. wird in die STI Group integriert.
Die Aktivitäten in UK werden auf eine neue Plattform gestellt.
2002
Im oberhessischen Alsfeld wird mit der STI Corrugated GmbH ein hochproduktives Wellpappenwerk errichtet.
1999
Gründung der STI - Display Emballage Creation S.A.R.L. als Joint Venture der STI - Gustav Stabernack GmbH und der Grupo Miralles .
Strategische Partnerschaft mit Frenkel - C.D. Ltd. , dem führenden israelischen Verpackungs- und Displayhersteller.
1998
Einführung der neuen Dachmarke STI - Service - Technology - International - unter der sich alle Unternehmen und Leistungen der Gruppe präsentieren.
1990 - 1997
Mit der Übernahme der Schröter + Bake AG gehört die Unternehmensgruppe zu den führenden europäischen Anbietern hochwertiger Verpackungen und Displays.
Die Errichtung einer neuen Produktionsstätte in der Tschechischen Republik, Gründung zahlreicher europäischer Vertriebsgesellschaften.
1981
Mit der Gründung eines separaten Bereiches zum Thema Abpacktechnik bietet die Unternehmensgruppe eine zusätzliche Dienstleistung: Verpackung und Maschine aus einer Hand.
1980
Die Einführung der F-Welle durch die STI Group auf dem Deutschen Markt gibt Verpackungen ein neues "Profil".
In Grebenhain wird das heute millionenfach bewährte Sekundendisplay entwickelt.
1980 - 1990
Die Position der Unternehmensgruppe am Markt wird durch umfangreiche Investitionen in Technik sowie Forschung und Entwicklung ausgebaut.
1972
Jahresumsatz überschreitet erstmals 100 Mio. DM.
1963
Bereits beim 1. Deutschen Verpackungswettbewerb wird ein Produkt der Gustav Stabernack GmbH, die Tragepackung "tokibox", mit einem Preis ausgezeichnet.
1960
Der Umsatz übersteigt 10 Mio. DM.
1960-1970
Errichtung einer unternehmensinternen Druckvorstufe als Profitcenter (heute STI - ProGrafik GmbH).
Mit der Entwicklung der ersten Displays im neu gegründeten Display-Werk in Grebenhain beschreitet die Unternehmensgruppe völlig neue Wege. Neben Wellpappe werden zunehmend auch Acryl und Kunststoff verarbeitet.
1955- 1960
Die Geburtsstunde offsetbedruckter Wellpappe revolutioniert den Verpackungsmarkt. Mit der Entwicklung von chrowell (einem auf eine einseitige Wellpappe kaschierter, offsetbedruckter Kartonbogen) wird die Transportverpackung zur Verkaufsverpackung.
Die steigende Nachfrage führt zur Gründung eines zusätzlichen Produktionsbetriebes in Freiensteinau.
1951
Grundsteinlegung für das heutige Stammwerk in Lauterbach.
1948
Erste Exportbestrebungen - die in Lauterbach entwickelte Rebhülse, eine Spezialkartonage für Traubensetzlinge - wird auch nach Frankreich und Italien geliefert.
Erste Anwendungsbereiche des Flexodruckes.
1945
Vorübergehende Auslagerung in eine Reithalle bei Lauterbach. Mit zum Teil aus den Trümmern geretteten Maschinen sowie neuen Entwicklungen nahm Richard Stabernack gemeinsam mit seinem Sohn Wilhelm die Produktion von Filmköchern und Runddosen für Käse wieder auf.
1940-1944
Entwicklung einer dampfbetriebenen Kaschiermaschine, die einfachen Graukarton und Strohpappe mit einem hochglänzenden Papier zu werbewirksamen Verpackungen veredelte.
Zerstörung der Produktionsstätte in Offenbach.
1930-1940
Aufbau einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung, Branchenlösungen durch Standardisierung im Verpackungsbereich.
Entwicklung der Runddose für Käse, zu deren ersten Abnehmern auch die Lauterbacher Molkerei gehörte.
1929
50-jähriges Firmenjubiläum - von der vorherrschenden Wirtschaftskrise war nur wenig zu spüren.
1926
Erfolgreiches Management durch Spezialisierung in der Geschäftsleitung: Georg Stabernack übernahm die kaufmännische, Richard Stabernack die technische Leitung des Unternehmens. Die Gustav Stabernack GmbH firmiert als "Größtes Unternehmen der Branche am Platze".
Schuhkartons für die Offenbacher Lederwarenindustrie sowie Feinkartonagen gehörten zu den Hauptprodukten.
1900-1920
Ausbau der Buchbinderei zu einer "Cartonagen - Produktion" und Installation erster Maschinentechnik.
1917
Umwandlung der Firma in eine GmbH.
1879
Unternehmensgründung durch den Buchbindermeister Gustav Emil Stabernack in Offenbach a. M.